Manborg

manborg

 

Astron 6 dürften viele von „Father’s Day“ kennen, den Film den Troma Weltweit mit Astron 6 vertreibt, doch im selben Jahr wie „Father’s Day“ drehte Regisseur Steven Kostanski auch noch „Manborg“. Natürlich sind hier auch alle dabei die viele vielleicht schon von „Father’s Day“ kennen. (Am Rande ich bekomm kein Geld dafür wenn ich Astron 6 und Father’s Day erwähne)

Wenn man die Chance hatte in den 90ern groß zu werden hat man auf VHS eine Menge Trashfilme gesehen, ähnlich wie vielleicht viele in den 80ern. So ist es kein Wunder das „Manborg“ das Herz erwärmt wenn man ihn sieht und erinnerungen an so manchen Trashfilm hoch kommt den man auf VHS gesehen hat. Auch wirkt es wie ein billiges Videospiel. Doch alles ist halt mit viel liebe zum Detail auf Trash getrimmt. Das man wirklich Spass an dem Film haben kann. Er ist einfach so Unterhaltsam und nimmt sich meist auch nicht ernst. Alleine die 4 Hauptcharakter, Manborg, #1 Man, Justice und seine Schwester Mina. Die kämpfen gegen die Höllenwesen. Alles ist so Total abgefahren. Die Effekte sind alle so Retro das man sogar Stop and Motion figuren hat, billige Effekte aus dem Computer und alles wirkt so billig, das viele wohl kein gefallen an dem Film finden werden. Doch das ist der Charm des Films.

„Manborg“ ist ein Abgefahrener Trashfilm der hier eine Wunderbare Hommage an die SciFi Action Filme aus den 80ern und 90ern liefert, sogar Star Wars ist mit dabei. Für Trashfilms genau das richtige.

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