Julia X

julia x 3d

 

Ein Horrorfilm mit Kevin Sorbo in der Hauptrolle, das kann nicht gut gehen und das tut es auch nicht. „Julia X“ versucht dabei aber eigentlich einiges neu zu machen. Doch die Schauspieler sind nicht die besten und Kevin Sorbo hat soviel Schauspieltalent wie eine Wandlampe der man ein Gesicht auf gemalt hat. Er soll nun ein Serienkiller verkörpern der Frauen ein X einbrennt. Das passiert auch Julia, doch diese kann entkommen und so gibt es die erste halbe Stunde eins der langweiligsten Katz und Maus spiele der Filmgeschichte. Dann kommt die erste Wendung. Doch auch hier muss man sagen, ja ganz nett aber so schlecht Inszene gesetzt und Insziert, wo man sich fragt, war das jetzt alles absichtlich oder was?

Der Film versucht das alles immer mit Humor unter zulegen, was auch nicht so richtig funktionieren mag. Das ganze Datingproblem ding von Männer und Frauen wurde schon so oft durch gekaut, das es bekannt ist, natürlich ist es hier in diese Serienkiller nummer untergebracht aber die Schauspieler können das einfach kaum rüberbringen. Dabei wirkt auch die Handlung so Typisch, wird aber inkosequenz erzählt und Motvie nur angedeutet, das es irgendwie egal ist.

Das Einzige, das Finale ist ganz Unterhaltsam, wenn Kevin Sorbo ein paar Stuntsmachen kann, doch sonst bleibt am Ende der Film so Egal.

„Julia X“ ist nicht wirklich gut und größtenteils sehr Langweilig und kaum Unterhaltsam. Das liegt vorallem an den Darstellern die durch ihr nichts können den Film nicht helfen.

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