Cannibal Diner

CANNIBAL DINER Kinoplakat Internet

 

2007 erschien „Slasher“ von Frank Montag, damals war der Film vorallem für deutsche Verhältnisse anders, vorallem auch von der Thematik her und nun Jahre später erschien „Cannibal Diner“ wieder führte Frank Montag Regie und lieferte auch die Idee zu dem Film das Drehbuch stammt von Mario von Czapiewski. Dazu gewann der Film 2012 auch den Publikumspreis auf den Fright Nights.

„Cannibal Diner“ ist ein waschechter Backwood Slasher aus Deutschland, der auch irgendwo in Deutschland spielt, in einem Schönen Wald, es könnte als direkt bei euch um die Ecke sein wo die Handlung sich abspielt. Dabei spielt sich alles sehr rasant im Film ab, so dass eigentlich kaum Zeit bleibt. Nach einem kurzen Anfang mit 3 Mädels die irgendwo im Wald zelten und Party machen, mit etwas Drogen und kurzer lesbischer Liebe in Form von Küssen, geht es auch schon direkt los. Alles wurde so im Found Footage Stil gedreht, doch zwischen drin gibt es immer wieder normale Aufnahmen. Nach dieser kurzen Einführung, die erst mal offen lässt warum wir dies gesehen haben, geht es auch schon los, wir lernen den Hauptcharakter kennen, dieser Duscht erst mal, dann geht es eigentlich auch schon los mit der Handlung, es geht also um eine Party im Wald und eh man es sich versieht ist die Hauptdarstellerin in größeren Probleme und muss um ihr Leben kämpfen…

Wir haben es hier wie schon erwähnt mit einem Backwood Slasher zu tun, der sich bis auf ein paar Szenen immer um den Hauptcharakter dreht, dieser muss hier natürlich viel Erleben und steckt so einiges weg. Denn was man in „Cannibal Diner“ erlebt, ist zwar typisch für den Horrorfilm, doch in Deutschland ist man dies so vielleicht noch nicht gewohnt, das ein Film zu Gunsten der Spannung auf viele Blutigen Details verzichtet. Das bedeutet natürlich nicht, dass es keine Morde gibt, es ist halt nur kein Splatterfilm, zwar gibt es ein paar kurze Szenen die Heftiger sind, doch diese passen perfekt in den Film. Dazu kommt der Hauch Erotik, es gibt am Anfang ein paar Mädels oben ohne, die Hauptdarstellerin ist auch leicht bekleidet und ihre Oberweite ist schon groß. Dazu kommen ein paar Pantyshots und andere Dinge.

Was etwas schade ist, das wir die Kannibalen kaum kennen lernen und man erfährt zwar etwas Hintergrund wissen, doch genauer wird dies nicht beleuchtet, was natürlich der Spannung zugutekommt und das ganze etwas Mystischer bleibt, wie genau die Wesen Leben und wie genau ihr Sozialverhalten in ihrer Welt ist.

„Cannibal Diner“ ist ein gelungener Backwood Slasher aus Deutschland, der durch seine Kurz Laufzeit viel Tempo und Spannung aufbauen kann.

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