Chroniken der Unterwelt – City of Bones

chroniken der unterwelt

 

Fantasybücher sind seit dem Twilightwahn der Hit. Sie werden auch alle verfilmt. So passiert es auch mit „Chroniken der Unterwelt“. Doch hier trifft wohl die Popkultur der letzten 30 Jahre auf einem Film, der sich zum Teil nicht wirklich ernst nimmt und irgendwie anders ist, als man denken mag.

Was man bei „Chroniken der Unterwelt“ sieht, ist wirklich sehr unterhaltsam. Denn man erlebt irgendwie, alles, was man als Jugendlicher cool fand in diesem Film, ist man jünger wird man wahrscheinlich einige Anspielungen gar nicht verstehen. Doch der Film geht von „Ghostbusters“ zu „Buffy“ bis hin zu „Star Wars“. Was man hier also gewollt oder ungewollt in dem Film eingebaut hat, ist wirklich schon eine Leistung. Von Sprüchen die aus „Buffy“ stammen können, bis hin zu Storyelementen die fast 1 zu 1 aus „Star Wars“ entnommen wurden sind. Erlebt man ein New York, was von Clive Barker stammen könnte.

Dabei ist der Film vor allem am Anfang so schnell und temporeich das Es echt Spaß macht, wird dann aber von den üblichen Liebesklischees unterbrochen, die hier echt schon weit ausholt und mehr als nur eine Person dabei ist. Doch zum Glück nimmt dies nur ein Bruchteil des Films ein. Man erlebt auch immer wieder Actionszene und kämpfe die gut gemacht sind. Gegen verschiedene Fantasiewesen.

„Chroniken der Unterwelt“ ist ein wirklich unterhaltsamer Fantasyfilm, der vor allem etwas älteren Spaß macht, die in ihren 20ern sind und nicht mehr so jugendlich, wie die eigentliche Zielgruppe.

 

 

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