Twelve – Doppelt so gut wie Sex!

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Roman Verfilmung über die Moderene Jugend in New York ist ja nichts neues.

White Mike ist ein Drogendealer, doch er trink nicht,raucht nicht und nimmt auch keine Drogen. Er verkauft sie nur. So beliefert er seine Ex Schulkameraden mit Drogen. Außer der neuen Droge Twelve.

„Twelve“ wirkt auf den 1. Blick eher Altmodisch gehalten, mit Erzähler, hier Kiefer Sutherland, der die Geschichte um White Mike erzählt, auch die Kameraführung und der Schnitt, sind meist eher Altmodisch. Doch das macht den Film so besonders. Joel Schumacher verfilmt so diesen Roman. Nun es ist eigentlich eine Mischung aus „Gossip Girl“ und „American Psycho“, wir Menschen die alle komplett kaputt sind. Sie leben in ihrer Schein Welt und tun so als sei alles perfekt.

So erleben wir den Zerfall aller Menschen um White Mike herum. Doch meist bleiben viele Figuren einfach nur Oberflächlich betrachtet, so hat man keinen bezug zu diesen, Obwohl es hier wirklich viele Charaktere gibt. Einzig White Mike wird immer genau betrachtet, dann auch schon mal in Szenen die in einem Weißen Raum spielen und seine Vergangenheit wieder geben. Dazu kommt halt das Thema der Drogen, auch wenn diese eigentlich nur eine Nebenrolle spielt und die Droge „Twelve“ zwar vor kommt und wir sehen wie ein Junges Mädchen daran zu grunde geht, so sind die Menschen auch ohne Drogen schon total kaputt.

„Twelve“ ist „American Psycho“ light und in die Gegenwart geholt, dazu kommt etwas „Gossip Girl“ und fertig ist der Thriller für die Jugend.

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