The Last House on the Left

last house on the left

 

Es gibt ja Remakes und Remakes.

Mari und ihre Eltern wollen eigentlich ein paar ruhige Tage im Seehaus verbringen. Doch als Mari mit ihrer Freundin unterwegs auf Justin treffen beginnt für sie der Alptraum. Doch Maris Eltern wissen nichts davon, bis am Ende fremde Leute vor der Haustür stehen.

„Last house on the left“ Remake eines der Klassiker der70ger Jahre. Wiedermal ein Remake von Wes Craven, doch dieses mal ist hier die Vorlage auch gut. Was natürlich kein Wunder ist, da man selbst nur ein Remake von „Der Jungfrauenquelle“ gemacht hat. Doch funktioniert die Handlung mit neuen Schauspielerin und abgewandelter Handlung immer noch? Ja denn man hat sich wirklich mühe geben der Handlung treu zu bleiben und doch eigene Wege zu gehen. So fehlt hier dieses mal Komplett die Polizei, bis auf dem Anfang, ganz kurz.

Auch die Vergewaltigung wurde etwas verändert, es gibt weniger Nacktheit, dafür aber ist sie genauso Brutal und abscheulich. Sara Paxton hat hier also keine leichte Rolle. Doch der Wechsel zu den Eltern und den peinigern der Tochter baut eine Unglaubliche Dichte Atmosphäre auf. Dann gibt es natürlich irgendwann die Wendung. Der Film bleibt beim Zeigen der Gewalt sehr Realstich bis auf das Finale.

„Last house on the left“ ist ein gutes Remake und bietet wirklich Spannung und derbe Szenen.

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