New Moon – Bis(s) zur Mittagsstunde

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Buch Verfilmungen sind immer so eine Sache, besonders wenn das Buch oder die Buchreihe viele Fans hat. Doch nach dem schon „Twilight“ erfolge feiern durfte und viele Menschen die es nicht mochten, Doch die Wahrheit ist wahrscheinlich für jeden anders. Doch nun erstmal zur Handlung.

Bellas 18. Gebrustag steht vor der Tür. Sie ist immer noch mit Edward zusammen, doch langsam macht sie sich Gedanken über das älter werden. Doch an ihrem Geburstag passiert im Haus der Cullens ein unglück und so beschließt die Familie das es besser ist weiter zu ziehen und Bella bleibt alleine zurück. Sie fängt an in tiefe Depressionen zu Fallen, einzig Jacob gibt ihr halt. Doch wird sie Edward jemals wieder sehen?

„New Moon“ begint eigentlich mit dem Ende der Geschichte, ganz Kurz, das ist eigentlich anders als im Buch, dort beginnt es mit der Szene die darauf folgt, Bella sieht Edward mit einer älteren Frau, die ihre Oma sein könnte, bis ihr klar wird das sie das ist. Doch der Film ist natürlich wie das Buch anders als der 1. Teil, denn die Liebe zwischen Bella und Edward scheint vorbei und wir erleben einen düsteren Film, Hoffnung gibt es kaum. Bis Bella versucht Edward wieder zu sehen durch gefährliche Dinge die sie macht. Doch vorher sehen wir sie leiden. Monate lang, sie sitzt einfach da und die Zeit vergeht. Bella hat Alpträume und schreit im Schlaf vor, der Schmerz der Trennung sitzt tief. Alles das wird gezeigt ohne die Typischen Klischees, alles wirkt reifer. So ist es natürlich klar das man hier keinen Typischen Teenie Film erwarten kann.

Denn wir erfahren hier mehr über Jacob un ddas was er ist. Das bietet ein paar wirklich beeindruckende Szenen, wenn die Wölfe gegen Victoria kämpfen oder die erste Verwandlung in einen Wolf. Man merkt spästens dort, mit Vampiren wird dies nicht viel. Diese tauchen erst wieder gegen Ende auf und wir lernen die Volturi näher kennen. Die Anführer der Vampir, die über alle wachen und ihre Regeln durchsetzen. Leider kommt hier Heidi etwas zu kurz. Doch wer das Buch kennt wird natürlich auch Heidi wieder erkennen.

Auch endet der Film natürlich offen. Denn die Geschichte geht ja bei „Eclipse“ weiter. Doch bis dahin hat man fast 130 Minuten Film vor sich. Die es in sich haben. Auch wenn es kaum Action gibt und es viel mehr um die Handlung dreht. Denn wir müssen Jacob kennen lernen und verstehen was er für Bella empfindet. Auch ist es ein andere Regisseur wie bei Teil 1, das merkt man natürlich auch.

„New Moon – Bis(s) zur Mittagsstunde“ ist eine würdige Fortsetzung und man lernt mehr über die Charaktere kenen und natürlich wird die Geschichte um Bella und Edward weiter erzählt, doch hier kommt Jacob dazu. Ein Film zwischen Depressionen und Geschichte um die Große Liebe. Ohne Klischees erzählt. Würdige Roman Verfilmung.

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