96 Hours

96 hours

 

Jason Bourne als Famiien Vater.

Ein Ex-Spion, geschieden, einsam und alleine. Seine Tochter will nach Paris fliegen, er ist eigentlich dagegen, lässt sie aber dann doch fliegen. Sie wird entführt und er macht sich auf sie zu retten.

„Taken (96 Hours)“ könnte eigentlich ein ein Guter Film sein, viele sind ja auch der Meinung der Film wär es. Ich hab den Film schon einmal geschaut und da gefiel er mir nicht. Wollte ihn nochmal eine Chance geben, da er ja doch so beliebt ist. Doch auch beim 2. mal wollte es einfach nicht zünden. Dabei hat der Film eigentlich alles was mir gefällt. Doch irgendwie, es geht schon los mit der Einführung, die dauert über 30 Minuten. Eigentlich nichts schlimmes, man erfährt so was über den Hauptcharakter, doch dafür hätten auch 5 Minuten gereicht, es wirkt alles so gestreckt. Auch die eigentlich wichtigen Details gibt es im Film dann doch nur am Rande. Spannung wird zwar versucht auf zu bauen, doch konnte mich nicht in den Bann ziehen. Auch die Düstere Atmosphäre, wirkte irgendwie zu gewollt.

Liam Neeson macht zwar die Sache als Vater gut, doch wirkt genauso blass wie die anderen Figuren im Film. Auch die Action die er liefert ist einfach nur durchschnitt. Das hat man alles schon mal bei den Bourne Filmen gesehen, manches wirkt sogar so übernommen nur statt eines Kuli gibt es hier eine kaputte Flasche.

„Taken“ hat mich richtig entäuscht. Irgendwie schafft es nicht der Film mich zu überzeugen.

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