Spurlos – die Entführung der Alice Creed

spurlos

Entfürhungsthriller gibt es viele, Manche lohne sich, manche wie immer nicht. „Spurlose – die Entführung der Alice Creed“ ist einer der besseren, denn er zeigt das ganze reduziert auf wenige Schauplätze und zeigt die Bindung der Entführer und des Opfers. Manchmal bleibt dabei leider die Spannung auf der Strecke und die vielen Wendungen sind war gut gemacht aber es gibt einfach zu viele. Im Making Of wird auch erzählt dass das Original Ende viel Düstere ist als das was es jetzt gibt, die Produzenten fanden das Ende nicht passend für den Film und der Regisseur J Blakeson willigt ein es zu ändern. Nun ich würde gern das 1. Ende sehen, das im Film ist zwar auch gut und Düster doch mich wirde drigend das Original Ende sehen.

Die Darsteller machen ihre sache auch gut. Gemma Aterton die man zu letzte aus „Kampf der Titanen“ und „Prince of Persia“ eher aus blassen rollen in nicht so guten Unterhaltungsfilmen sah. Spielt die Rolle der Alice Creed wirklich gut. Sie zeigt sich sogar Öfters nackt, dies wirkt nicht Erotisch sondern wirklich schon als peinigung der Entführer die das Opfer am Anfang entkleiden und neu anziehen. Die beiden Entführer sind auch gut besetzt, sie werden gut beleuchtet und das Verwirrspiel mit den 3, funktioniert wirklich gut. Doch es wird gegen Ende hin doch etwas zu viel aber nur etwas. Da kann man auch mal ein Auge zu drücken.

„Spurlose – die Entführung der Alice Creed“ ist ein Guter Thriller, der mit wenigen Sets aus kommt und ein paar wirliche Überraschung parat hält.

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