Need for Speed

Need-For-Speed-Imogen-Poots

 

Was passiert wenn man ein Videospiel verfilmen will aber einfach mal „Bullitt“, „Fluchtpunkt San Francisco“, „American Graffiti“ oder „Nur noch 60 Sekunden“(das Original nicht das Remake), bedient oder Hommagen einbaut aber man irgendwie ja doch ein Videospiel als Vorlage haben muss? Nun dabei ist jetzt „Need for Speed“ raus gekommen, hätte aber weitaus schlimmer kommen können.

Seit 20 Jahren gibt es „Need for Speed“ spiele, also eigentlich hätte man wohl aus dem ganzen ein Cocktail für einen Film zusammen mixen können. Doch scheinbar hat man kein vertrauen in der Handlung der Spiele, was vielleicht auch wirklich der bessere Weg gewesen ist. Das Einzige was an die Videospiele erinnerte ist das Finale. Hier gibt es so typische Elemente aus „Need for Speed“.  Was man auch noch als Videospiel durchgehen lassen kann, sie die POV aufnahmen vom Fahrer oder auch verschiedene Kamera Einstellungen. Hier kann der Film wirklich punkten, die Action ist gut eingefangen.

Auch wenn „Need for Speed“ nach reichlich Action klingt, so ist die gut portioniert und passt sich in die Handlung ein, die am Anfang schon erwähnt, einfach stark an „Fluchtpunkt San Francisco“ erinnert, was auch an Michael Keaton liegt, der immer wieder kommentiert was der Hauptcharakter macht, dieser wird von Aaron Paul gespielt, wohl der Fanliebling vieler „Breaking Bad“ Fans. Doch im Grunde sind die Figuren, so austauschbar wie die eigentliche Handlung. Denn hier muss man nichts erwarten, reicht aber um die Charaktere zu zeigen und diese sind sympathisch und es gibt viel Humor.

Doch wo man sagen muss, hier passt alles sind wirklich die Rennen oder Verfolgungsjagden, das geht beim ersten Rennen schon los, hier wird klar gemacht. Dass man so weit es geht, auf dem Soundtrack verzichtet. Was natürlich auch eine Hommage an „Bullitt“ ist, welcher im Film auch im Autokino läuft. Doch es ist nicht der einzige Film, hier findet man viele Referenzen an Actionfilme, die irgendwas mit schnellen Autos zu haben.

„Need for Speed“ hat zwar kaum noch was mit den Videospielen zu tun, doch das stört nicht. Dafür gibt es viele Referenzen an alte Actionfilme und die 2 Stunden Laufzeit sehr schnell.

 

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