Kidnapped

kidnaped

 

Viele Filme die einen Hype haben sind entweder wirklich so Gut oder der Totale Schund. „Kidnapped“ ist Zweiteres. Wieso? Werden jetzt viele schreien. Der Film ist doch Düster und Hart. Ist er nicht wirklich, denn er hat ein Problem er kommt viel zu Spät, er wirkt einfach nur noch wie eine miese Kopie von „Funny Games“ dabei hat man aber vergessen hier wirkliche Charaktere zu Zeichen, denn die sind einem so Egal, sie sind sogar Nervig, vor allem Mutter und Tochter. Der Vater ist ein blasser Typ, die Bösen sind Menschen ohne Gesicht, was nicht so schlimm wäre, hat bei „The Strangers“ auch perfekt funktioniert. Doch hier versagt das alles, weil alles nicht genutzt wird. Lieber setzt man auf Typisches klischees. Das geht schon Optisch Los, die Familie trägt viel Weiß und die Bösen Schwarz.

Das zieht sich durch dem Film, der Anfang verrät schon mal wie der Film enden wird, Ok das ist auch schwer doch auch hier wieder so ideenlos. So achtung jetzt kommt noch mal ein Holzhammer Twist. Nichts überraschendes. Dazu kommt die Optik, ok hier gibt es paar Aufnahmen ohne Schnitt doch der Splitscreen ist einfach mies, völlig Unpassend, weil nichts passiert oder er wirklich wichtig war. Er stört einfach. Scheinbar hofft man so zu zeigen das man so Cool ist und was drauf hat, doch selbst Tarantino hat bei „Jackie Brown“ mit den Splitscreen Szenen versagt, er hatte da genau das selbe Problem.

„Kidnapped“ ist ein Reinfall, weder Spannend, noch Hart, noch wirklich überzeugend. Etwas Gewalt in einer geklauten Story. Nichts neues.

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