1968 Tunnel Rats

1968.Tunnel.Rats

 

Uwe Boll sagt gern seine Meinung zu Themen die Ihn beschäftigen. So vielen dreht er auch einen Filmen, Sei es nun „Seed“, „Postal“ oder „Darfur“ alle zeigen Themen die ihn bewegen. So auch bei „Tunnel Rats“ hier liefer er sein Statement zum Thema Krieg. Er liefert einen Antikriegs Film an der eine Realistische Situation zeigt, die eigentlich meist untergeht wenn es um dem Vietnamkrieg geht.

Wir werden Zeuge von dingen die im Krieg passieren, den Alltag der Soldaten wie sie reden, alles wirkt sehr Realistisch, darauf hat Uwe Boll auch viel Wert gelegt das es Junge Schauspieler sind und ihre Charaktere Frei erfinden und so spielen. Sie mussten sich in die Situation hinein versetzen. So erleben wir am Anfang wie jemand gehängt wird, was wirklich echt wirkt. So geht es in dem Film weiter, jede Spur von Hoffnung wird zerstört. Wir erleben die brutale Seite des Kriegs schonungslos, Szene die blutig sind aber niemals ins übertriebene abdrifften, nein es ist alles Realistisch gehalten. Olaf Ittenbach zeigt hier was er kann auch wenn Uwe Boll wohl nie wieder mit ihm zusammen arbeiten wird. So sind die Effekte doch wirklich gelungen.

„Tunnel Rats“ ist ein Düsterer, Realistischer Kriegsfilm, man fragt sich nach dem Film, warum das alles. Er zeigt das sich nichts geändert hat.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s