Non-Stop

non stop

 

Liam Neeson muss mal wieder ran, er ist ja im Moment der Mann, der die Welt und die Menschen rettet und das immer wieder. Sei es bei „Taken“ oder auch bei „Unkown Identity“ doch auch in seinem neusten Projekt „Non-Stop“ muss er mal wieder das tun, wofür er doch bekannt geworden ist in den letzten Jahren. Doch dieses Mal in der Luft.

Von den ersten Minuten an wird einem klar, wer der Täter sein könnte, auch wenn der Film sich wirklich bemüht durch falsche Fährten und Wendungen, immer wieder uns als Zuschauer von dem ersten Pfad abzubringen. Doch manchmal ist das halt doch so absurd und hirnrissig und irgendwie mit den Klischees beladen, die man auch erwartet.

Für das was „Non-Stop“ am Ende ist, ist er spannend und auch unterhaltsam, dennoch hat man das Gefühl man sieht „Flight Plan“ bloß kommt das Duo Neeson und Julian Moore nicht an die leistung von Jodi Foster ran auch nicht an die Spannung, die dort abgeliefert wird. Zwar ist die Grundhandlung etwas anders, dennoch erinnert die Suche nach dem Täter am Bord des Flugzeugs bei „Non-Stop“ immer wieder an „Flight Plan“.

„Non-Stop“ ist ein spannender Film wo Liam Neeson und sein Schwanz, sorry, ich meine wo Liam Neeson wieder einmal Menschen retten muss.

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