300: Rise of an Empire

300

Seit Jahren warten Fans von „300“ auf eine Fortsetzung, endlich ist es so weit und es darf wieder gekämpft werden in „300: Rise of an Empire“. Der endlich hält, was der erste Teil versprochen hat. War Teil noch harmlos und ruhig, mit wenigen Kampfszenen. Beginnt der zweite Teil, gleich mal mit Titten und Gewalt und das zieht sich durch den ganzen Film.

Bei „300: Rise of an Empire“ wird so viel Blut vergossen, wie schon lange nicht mehr im Kino. Hier wird die Leinwand rot gefärbt. Die Kampfszenen sind, wie schon im ersten Teil, kunstvoll gehalten mit viel Einsatz von Zeitlupen aufnahmen. So verpasst man keinen Mord und Blutlawaninen die vergossen werden. Das Einzige, was auffällt, die Menschen müssen bei 300 sehr Schmutzabweisend sein, bleiben sie doch immer sauber, egal wie viel Blut vergossen wird.

Die Handlung von „300: Rise of an Empire“ verläuft parallel zu dem von „300“, dies zum größten Teil, so sehen wir andere Dinge, die passiert sind und natürlich kreuzen sich manche Dinge. Dabei ist das eigentlich nicht wirklich wichtig. Dient, die Handlung doch nur dafür um Schlachten zu zeigen, wo geschlachtet wird. Es gibt aber auch ein paar spannende Szenen, vor allem bei dem Kampf auf Wasser.

„300: Rise of an Empire“ macht alles richtig, was dem Vorgänger gefehlt hat, auch wenn die Handlung eigentlich nur Alibi ist, funktioniert sie für den Film und man darf Eva Greens Brüste bewundern und jede Menge Blut wird vergossen.

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